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Unter Alzheimer-Krankheit wird eine physische Erkrankung verstanden, die Änderungen im Gehirn hervorruft. Es ist eine Form der Demenz. Diese Erkrankung beeinflusst das Gedächtnis, die Laune und das Verhalten vom Menschen. Demzufolge empfindet er als problemhaft, sich Sachen zu merken, sprechen, lernen, Entscheidungen zu treffen und zu planen. Einige Patienten sind ungeduldig und launisch. Es kann mehrere Jahre dauern, bis sich die Erkrankung verschlechtert. Klienten mit dieser Diagnose des frühen, mittleren oder späteren Stadiums, finden in der spezialisierten Alzheimer-Abteilung in Seniorville Jablonové ihr zweites Zuhause.
Diagnose
Viele Menschen wollen wissen, ob bei ihnen ein Risiko für den Ausbruch der Alzheimer-Krankheit besteht oder ob die ihrerseits bemerkten Symptome die Tatsache beweisen, dass sie bereits Träger dieser Erkrankung sind.
Um die Alzheimer-Krankheit zu diagnostizieren, ist der Arzt verpflichtet, weitere mögliche Ursache für diese Symptome zu untersuchen. Eine komplette ärztliche Untersuchung trägt zu der Festlegung bei, ob die Symptome beim Menschen konkret die Alzheimer-Krankheit verursacht. Es existiert kein einheitlicher Test für das Diagnostizieren dieser Erkrankung.
Der Arzt studiert den Hintergrund der Erkrankung (Informationen über regelmäßig genommenen Arzneimittel, vergangene oder derzeitige Erkrankungen, chirurgische Eingriffe in der Vergangenheit, Probleme mit der mentalen Gesundheit des Patienten und dessen nahen Angehörigen, Alkoholgenuss) und führt eine komplette physische Untersuchung durch.
Der Arzt kann sowohl Harn- und Blutprobe entnehmen, Psycho- und Gedächtnistests anfordern, um festzustellen, wie das Gehirn funktioniert, die Aufnahme des Gehirns kann auch verlangt werden.
Stadien der Alzheimer Krankheit
Bei jedem Menschen entwickelt sich die Alzheimer-Krankheit anders. Nicht bei jedem treten alle Symptome auf. Die Symptome können zu verschiedener Zeit bei verschiedenen Menschen vorkommen. Da die Alzheimer-Krankheit sogar 20 Jahre dauern kann, ist es nützlich, alle ihre Stadien im Einzelnen zu kennen.
Die Alzheimer-Krankheit hat 3 Grundstadien:
1. Das milde, oder das frühe Stadium – dauert 2 bis 4 Jahre, die meisten Menschen sind in diesem Stadium fähig eine Menge von Tagesaktivitäten auszuüben, wobei sie im Bezug auf die Organisation vielleicht eine gewisse Assistenz oder Hilfeleistung benötigen.
Mögliche Änderungen: Probleme mit Erfüllung bestimmter Aufgaben, die mehrfache Schritte beanspruchen (das Vorgehen nach einem Rezept); der Betroffene verirrt sich sogar in bekannter Umgebung; er verbringt weniger Zeit mit der Ausübung seiner Lieblingstätigkeiten; Gefühle der Traurigkeit, Depressionen oder Ängste; Vermeidung von gesellschaftlichen Situationen; dem Betroffenen, fällt es schwerer sich einzelne Begegnungen, Namen oder Ereignisse zu merken, die vor kurzem passiert sind; er verliert Gegenstände oder kann sie nicht wiederfinden; die passenden Wörter bei der Kommunikation empfindet er als problemhaft.
2. Das mittlere Stadium – dauert 2 bis 10 Jahre; Menschen in diesem Stadium haben immer mehr Schwierigkeiten für sich selbst zu sorgen, dennoch sind sie noch im Stande Tagesaktivitäten auszuüben und ein gemütliches Leben zu führen.
Mögliche Änderungen: Hilfeleistung beim Baden, Kleidungsauswahl und Anziehen; der Betroffene muss an die Essenszeiten erinnert werden; Änderungen bei Schlafgewohnheiten, z.B. Aufbleiben während der Nacht und das Schlafen am Tag; das Gefühl der Unruhe oder Verwirrtheit, insbesondere an Nachmittagen oder Abenden; Misstrauen, Zorn oder Erregung; Probleme Familienangehörige wiederzuerkennen; Schwierigkeiten im verbalen Ausdruck und Verständnis von Anderen.
3. Das chronische, oder das späte Stadium – dauert 1 bis 3 Jahre; von Menschen in diesem Stadium wird die komplette Hilfeleistung bei alltäglicher Fürsorge gefordert.
Mögliche Änderungen: Hilfeleistung beim Essen; Hilfeleistung beim Aufstehen und Gehen; Hilfeleistung bei Toiletten- und Badbenutzung; wiederholtes Anfassen oder Streicheln von Gegenständen; häufiges Schlafen; vermindert Gesprächigkeit; keine Reaktionen auf Person, die für den Patienten sorgt.
Symptome
Menschen, die unter der Alzheimer-Krankheit leiden, verlieren als Erstes ihr Kurzzeitgedächtnis. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sich an die Erlebnisse aus der Hochschulzeit erinnern aber sie können sich nicht mehr daran erinnern, was sie zum Frühstück zu sich nahmen.
Beim Alzheimer-Patienten können sowohl folgende Symptome eintreten.
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Vergessen von einfachen Sachen (z.B. Namen der Familienmitgliedern, gebräuchliche Telefonnummer)
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Vergessen von Wegen zu bekannten Orten
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Probleme beim Zuordnen von Gegenständen zu ihrem jeweiligen Aufbewahrungsort und ihrem Wiederfinden
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Verlust des Gedankenflusses beim Sprechen
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mehrmaliges Wiederholen von Tätigkeiten
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Mistrauen, Behutsamkeit oder Ängste
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kein Interesse an Sachen und Menschen, für die der Patienten früher Freude empfand
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Stress beim Treffen von Entscheidungen
Behandlung
Typisch für die Alzheimer-Krankheit ist die Minderung der Neuronen- und Synapsenmenge in der Gehirnrinde und der zentralen subkortikalen Region. Anders ausgedrückt ist es möglich die grandiose Atrophie der Informationswahrnehmungszone zu beobachten, die die wichtigen Hirnregionen betrifft.
Derzeit existiert kein wirksames Arzneimittel gegen die Alzheimer-Krankheit, obwohl einige schon klinisch getestet werden. Jedoch beim rechtzeitigen Erkennen der Symptome im Anfangsstadium kann mithilfe der derzeit zugänglichen Arzneimitteln und Anregungsübungen, die Entwicklung der Erkrankung deutlich verlangsamt werden. Je früher man mit der Behandlung anfängt, desto größer kann die Wirkung sein. Aber es existiert eine Experimentalbehandlung - Zelltransplantation. (Anmerkung für den Grafiker – Weiterleitung auf „Unsere Mitteilungen“)
Fürsorge
Der Alzheimer-Kranke benötigt vor allem in späteren Stadien eine ganztägige Aufsicht, Hilfeleistung bei grundsätzlichen Lebenshandlungen, eiweißhaltige qualitativ hochwertige Speisen, ärztliche Aufsicht, Begleiten zu ärztlichen Untersuchungen und Besorgung von Arzneimitteln. Angemessene physische, kulturelle und geistige Aktivitäten sind ebenfalls wichtig. In unserer Alzheimer-Abteilung arbeitet geschultes Fachpersonal arbeiten, das die Bedürfnisse der Patienten erfüllt, ihre Reaktionen und Spezifika wahrnimmt und ihnen eine intensive und qualitativ hochwertige Gesundheits- und Pflegefürsorge angedeihen lässt. Dies Alles geschieht in einer Atmosphäre der Sicherheit, die bei einer solchen Diagnose äußerst hilfreich ist.
Geeignete Aktivitäten
Tipps, wie der Patient mit der Alzheimer-Krankheit und der Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses fertig werden kann:
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Bekannte Gegenstände um sich haben.
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Tage im Kalender markieren.
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einen Zeitplan der Tagesaktivitäten gestalten und diesen an einer gut sichtbaren Stelle anbringen (samt Essenszeiten, Uhrzeiten für Medikamenteneinnahme, Turnen, Schlafen).
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sich eine Methode ausdenken, die es dem Klienten erleichtert, sich an diesen Tagesplan zu erinnern.
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Aufbewahrung und Einordnung in einem „Medikamentendossierer“.
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Merkzettel aushängen, wo es nötig ist: z.B. „Kaffemaschine ausschalten“ und „Tür absperren“.
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Adressen und Telefonnummern in ein Taschenbuch notieren.
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sich den Weg nach Hause notieren und sonstige wichtige Informationen aufschreiben.
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Wichtige Telefonnummer auf eine sichtbare Stelle aushängen
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Fotos von Menschen mit Namen versehen, die man regelmäßig trifft.
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Zettel auf Schränke und Schubladen aufkleben, die deren Inhalt deklarieren.
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Seine Garderobe reorganisieren, damit man mühelos alle Sachen finden kann.
Tipps, wie man dem Alzheimer-Kranken hilft, um physisch gesund zu bleiben:
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dafür zu sorgen, dass der Patient alle Arzneimittel laut ärztlicher Verschreibung einnimmt, auch die, welche nicht für die Alzheimer-Krankheit sind.
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regelmäßig gesundheitliche Untersuchungen absolvieren.
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ausgewogene Speisen zu sich nehmen.
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jeden Tag turnen.
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sich erholen, wenn der Patient Müdigkeit empfindet.
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weniger Alkohol trinken, am besten keinen.
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