Alzheimer centrum otvorené - posledné voľné miesta.


Eine Hoffnung für Alzheimer-Kranke PDF Drucken E-Mail

Derzeit wird die Alzheimer-Krankheit von Fachmännern als Proteinopathie identifiziert, die durch Anhäufung anormaler Eiweißkörpern – Beta-Amyloid und Tau-Protein - im Gehirngewebe entsteht. Dieser Prozess hat eine Degeneration der Neuronen zur Folge.


Trotz alledem stellt die Entwicklung der Regenerationsmedizin, deren Grundlage auf der Transplantation von Stammzellen basiert, für Erkrankte eine Hoffnung auf Genesung dar. Nach der Transplantation neuraler Stammzellen besteht die Möglichkeit, gleichzeitig durch Einnahme hemopoetischer Zellen den pathologischen Prozess durch die Vermehrung transplantierter Neuronen aufzuhalten. Die angeführte Behandlungsmethode hat sich in den ersten Entwicklungsstadien der Alzheimer- Krankheit als besonders effektiv erwiesen.
Das Institut für Zelltherapie in Kiew hat viel Erfahrung mit der Behandlung von Demenz in verschiedenen Stadien. Als Beispiel führen wir die Behandlungsergebnisse eines Betroffenen mit der eindeutig festgestellten Diagnose – Alzheimer-Krankheit - an.
Der Patient G.P.R., 53 Jahre, begann mit der Behandlung in Folge der Beschwerden über zunehmende Störungen in seiner Arbeitsaktivität, die sich am ständigen Vergessen äußerten. Außerdem vergaß er sofort seine eingeplanten Aufgaben, womit er ernsthafte Unannehmlichkeiten auf der Arbeitsstelle hatte. Der Patient war apathisch, er zeigte keinerlei Interesse an Behandlungsverfahren und –Methoden. Zur Behandlung hat ihn sein privater Arzt begleitet, der berichtete, dass im Aufenthaltsland des Patienten die Alzheimer-Krankheit auf Grund der Positronen-Emissions-Tomographie diagnostiziert wurde. Die angeführte Diagnose hat sich bei Untersuchung auf Eiweißkörper – Beta-Amyloid und Tau-Protein bewährt. Die Gehirn-und Rückenmarktflüssigkeit wurde dabei untersucht.
In der Klinik des Instituts für Zelltherapie wurden dem Patienten neurale Stammzellen transplantiert und zugleich hemopoetische Zellen übertragen. Der Betroffene hat sich auch im Weiteren in seinem Land aufgehalten, eine spezielle Diät gehalten (Obst, Gemüse, Olivenöl, Fisch, Rotwein), eingehalten und eine Vitamin-therapie (B12, B3, C und Foliosäure) und Pharmakotherapie (Donepezil und Memantine „Akatinol“) durchgeführt.
Nach drei Monaten wurde der Patient speziellen Tests, nach - NINCDS-ADRDA Alzheimer’s Criteria -, dem neuropsychologischen Test MMSE und einem psychologischen Test zur Erkennung der Depression, unterzogen. Die Ergebnisse waren positiv. In sechs Monaten wurde bei dem Patienten die Transplantation der hemopoetischen und neuralen Stammzellen mehrmals durchgeführt. In Folge der Behandlung wurde das Fortschreiten der Erkrankung eingestellt, das Kurzzeitgedächtnis erneuert, der Patient steht unter ärztlicher Aufsicht, er ist wieder eingestellt worden und übt seine Arbeitstätigkeit erfolgreich aus.
Quelle - www.stemcellclinic.com